10 Dinge, die Sie über Renee Felice Smith nicht wussten

Renee Felice Smith ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die aus New York City stammt. In erster Linie sollten die Leute sie wegen ihrer Rolle als Nell Jones kennen NCIS: Los Angeles . Sie war jedoch auch an anderen Projekten beteiligt, darunter auch in anderen Bereichen. Infolgedessen hat Smith viel mehr zu bieten als eine einzelne Rolle, egal wie prominent diese Rolle im Kontext ihrer Karriere als Schauspielerin auch sein mag. Hier sind 10 Dinge, die Sie vielleicht über Renee Felice Smith wussten oder nicht:

1. Renee kommt aus dem Lateinischen

Renee ist die weibliche Form von Rene, einem französischen Namen. Der französische Name sowie seine Gegenstücke in einer Reihe anderer Länder stammen jedoch von Renatus, einem spätrömischen Namen, der 'wiedergeboren' bedeutet. Daher sollte es nicht überraschen zu erfahren, dass der Name eine spirituelle Bedeutung hatte, was wiederum seine Popularität in einem so bedeutenden Teil der Welt erklärt.

2. Felice kommt auch aus dem Lateinischen

Felice ist auch ein lateinischer Name. In diesem Fall ist Felice eine Form von Felix, die als römisches Cognomen begann, was so viel wie 'Glück' bedeutet. Felix ist insbesondere mit Lucius Cornelius Sulla Felix verbunden, der einer der römischen Politiker war, die in der Generation vor Gaius Julius Caesar und Gnaeus Pompeius Magnus um die Macht kämpften.

3. Smith ist ein Berufsname

Smith ist einer der häufigsten Familiennamen im englischsprachigen Raum, was vielleicht nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass er in angelsächsischen Zeiten verwendet wurde, als Familiennamen nicht einmal von Generation zu Generation weitergegeben wurden. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass Smith eine Reihe von Kollegen in anderen Ländern hat, wobei Beispiele vom deutschen Schmidt bis zum polnischen Kowalski reichen.

4. Aufgewachsen in New York City

Smith wurde in New York City geboren. Danach war sie aufgewachsen in New York City auch. Tatsächlich besuchte Smith sogar das College in New York City, da ihre Alma Mater die New York University war. Dort hat sie Journalismus als Hauptfach studiert, obwohl es interessant ist, dass sie auch Geschichte im Nebenfach hat.

5. Ausgebildet in New York City

Natürlich lernte Smith auch in New York City zu schauspielern, nicht zuletzt, weil dort eine Reihe von bedeutenden Schauspielschulen ansässig sind. Ein hervorragendes Beispiel ist das Lee Strasberg Theatre, das berühmt für seine Lehrmethoden ist. Obwohl Lee Strasberg nicht der Schöpfer des Method Acting war, war er einer der Schauspiellehrer, die seine Position in der modernen Welt des Schauspiels festigten.

6. Erste Rolle war in einem Werbespot

Technisch gesehen kam Smiths erste Rolle, als sie noch sechs Jahre alt war. Damals spielte sie a Nebenrolle in einem Werbespot für Dannon, die Marke des französischen Lebensmittelkonzerns Danone. Für Neugierige ist Dannon der Name, der in den Vereinigten Staaten verwendet wird, um ihn amerikanischer klingen zu lassen.

7. Debüt im Theater

Angesichts ihres Hintergrunds sollte es keine Überraschung sein zu erfahren, dass Smiths erste Rolle in einer Theaterproduktion war. Um genau zu sein, es war Wildflower im Second Stage Theater.

8. Hätte in Wyoming ein Bildschirmdebüt gehabt

Smith hätte ihr Bildschirmdebüt in einer Sitcom für The CW namens Wyoming gehabt. Dieses Projekt schaffte es jedoch nie über die Pilotphase hinaus, weshalb Smith stattdessen ihr Bildschirmdebüt in NCIS: Los Angeles hatte.

9. Mitgestaltete Kinderbuchreihe

Es ist interessant festzustellen, dass Smith neben der Schauspielerei auch ein Interesse an Feldern gezeigt hat. So ist sie beispielsweise tatsächlich Mitschöpferin einer Kinderbuchreihe, die auf ihrer französischen Bulldogge basiert. Wenn sich die Leute fragen, heißt Smiths französische Bulldogge Hugo.

10. Großartig beim Stepptanzen

Ebenso hat Smith den Ruf, ein guter Stepptänzer zu sein. Abgesehen davon ist Stepptanz in gewissem Maße mit der Schauspielerei verbunden, da eine der beliebtesten Variationen davon der sogenannte Broadway-Tap ist. Stepptanz ist im Musiktheater schon heute ein alltäglicher Anblick.